Dr. med. Joachim Grab

Plastische und Ästhetische Chirurgie
+49 (0)621 7179-500

Neuigkeiten

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN SCHÖNES JAHR 2017!

Unsere Praxis ist vom 24.12.2016 bis zum 09.01.2017geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte unter 0621-1074 6225 an unsere Abteilung in der St. Hedwig Klinik oder an folgende Email-Adresse: dr-j.grab@web.de.
Ab dem 10.01.2017 sind wir wieder für Sie erreichbar.

Wir danken für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen und denen, die Ihnen nahe stehen, eine gesegnete Weihnacht und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017.

Herzliche Grüße

Ihr Praxisteam Dr. Grab

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Wie bereits im Januar angekündigt, findet in der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der St. Hedwig Klinik eine Spezialsprechstunde zum erblich bedingten Brust- und Eierstockkrebs (Termine unter Fon 0621-1074 6107) statt.
Herr Dr. med. Axel Gerhardt, Chefarzt der Gynäkologischen Abteilung, hat sich an der Uniklinik Köln zertifiziert und verfügt somit über eine umfassende Kompetenz, betroffene Patienten/innen entsprechend den Kriterien des GenDG und des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs aufzuklären und zu beraten.
Durch die enge Zusammenarbeit mit der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie unter der Leitung von Dr. med. Joachim Grab ergibt sich so die Möglichkeit, betroffenen Patientinnen auf Wunsch eine prophylaktische Entfernung des risikobehafteten Brustgewebes gemeinsam mit einer sofortigen Wiederherstellung durch Einlage von hochwertigen Implantaten und /oder Verpflanzung von Eigengewebe anzubieten.
Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an!
PRAXISURLAUB

PRAXISURLAUB

Unsere Praxis ist vom 26.08. bis zum 09.09.2016 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte unter 0621-1074 6225 an unsere Abteilung in der St. Hedwig Klinik.

In meiner Abwesenheit werde ich von Herrn Dr. Dr. med. Wolfgang Klein, Bodelschwinghstr. 10/3, 68723 Schwetzingen, Fon 06202 20900, info@praxis-dr-klein.de, ab dem 5.09.2016 auch von Herrn Dr. med. Ulrich Rohde, Furtwänglerstraße 2/2, 69121 Heidelberg , Fon 06221 432000, dr.rohde@plachir.de vertreten.
Selbstverständlich sind wir durchgängig per e-Mail (info@dr-grab.de) erreichbar.

Ab dem 12.09.2015 sind wir gut erholt wieder persönlich für Sie erreichbar.

Sonnenbaden mit frischen Narben? So schützen Sie Ihre Haut.

Der Sommer ist da, Strand und Schwimmbad locken – Sie sollten jetzt ganz besonders darauf achten, frische Narben vor Strahlung durch Sonnenlicht, Solarium oder Höhensonne zu schützen. Denn frisches Narbengewebe kann sehr empfindlich auf die UV-Strahlung reagieren, was sich negativ auf den Heilungsprozess auswirken kann. Zudem kann es passieren, dass es durch die UV-Strahlung zu einer sogenannten Hyperpigmentierung des Narbengewebes kommt – das bedeutet, dass sich die Narbe längerfristig dunkler färben kann. Um dies zu vermeiden und den Heilungsprozess der Haut zu unterstützen, helfen die nachfolgenden Tipps.

So schützen Sie Narben effektiv und sicher vor Sonneneinstrahlung:
Lichtschutzfaktor 30 auftragen
Das empfindliche Narbengewebe können Sie mit Hilfe gut wirksamer Sonnencreme vor der schädlichen Sonneneinwirkung bewahren: Eine Creme mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) 30 ist hierfür ausreichend, diese filtert 96,7% der UV-Strahlung ab (zum Vergleich: eine Creme mit einem LSF 50 filtert 98% ab).

Nachteil von Sonnencreme, Sunblocker & Co: nach einiger Zeit lässt sich oft nicht mehr erkennen, ob die Creme – und damit die Schutzwirkung – noch vorhanden ist. Hier stellt der nachfolgende Tipp eine gute Alternative dar.
Die Narbe mit Pflaster oder Tape überkleben
Zum Schutz frischer Narben haben sich ganz besonders wasserfeste Pflaster oder Klebetapes bewährt: Dafür genügt ein kleines Stück Heftpflaster oder Tape (z.B. Leucopor®) aus der Hausapotheke, das für die Dauer den Sonnenbadens genau über die Narbe geklebt wird. So haben Sie immer im Blick, ob die betroffene Hautstelle noch geschützt ist – gleichzeitig wird die Narbe effektiv vor Sonneneinstrahlung geschützt. Abends kann der Pflasterverband wieder abgenommen werden.

Ein zusätzlicher Pluspunkt: Ein nicht-dehnbares Pflaster wirkt einem unerwünschten Breitwerden der Narbe entgegen und kann somit durchaus länger getragen werden. Wie lange sollen Narben vor Sonnenlicht geschützt werden? Bei frischen, kleineren Narben sollten Sie darauf achten, mindestens 6 Wochen lang für einen Sonnenschutz der Narbe zu sorgen. Je nach Größe und Beschaffenheit der Narbe kann es ratsam sein, die entsprechende Hautstelle über einen längeren Zeitraum zu schützen – fragen Sie dazu am besten Ihren Arzt. Wenn Sie noch Fragen zum Sonnenschutz von Narben haben, sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.

VDÄPC

VDÄPC

Die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen VDÄPC überreicht ihrem Mitglied Dr. med. Joachim Grab das Qualitätssiegel 2015.