Dr. med. Joachim Grab

Plastische und Ästhetische Chirurgie
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10. - 11. März 2017                    6th SOS-Symposium in Köln

10. - 11. März 2017 6th SOS-Symposium in Köln

Die moderne Ästhetische Chirurgie findet eine zunehmende Akzeptanz unter betroffenen Patientinnen und Patienten. Einige der Gründe neben dem an Bedeutung gewinnenden Körperbewusstsein und dem Wunsch, koorigierend einzugreifen, sind sicher das in den letzten Jahren wachsende Vertrauen in die Möglichkeiten und die Sicherheit schönheitschirurgischer Maßnahmen sowie die Zufriedenheit mit den Ergebnissen. Ausgereifte Verfahren erleichtern den Entschluss, sich einem verändernden Eingriff zu unterziehen. Doch trotz aller Fortschritte kommt es immer wieder zu misslungenen Operationen oder nicht optimalen Resultaten.

Jeder Eingriff hat ein spezifisches Komplikationsrisiko, das unter anderem naturgemäß durch die körperlichen Voraussetzungen des Patienten und dessen Verhalten vor und nach der Operation beeinflusst wird. Eine besonders wichtige Rolle spielen aber auch die Wahl des geeigneten Verfahrens und die technisch korrekte Durchführung. Damit kommt der Expertise des behandelnden Arztes eine maßgebliche Bedeutung zu. Schönheitschirurgische Operationen werden von vielen Ärzten angeboten, die erforderliche Expertise aber fehlt häufig! So kommt es nicht selten zu vermeidbaren Komplikationen.

Zum nunmehr sechsten Mal besuchte Herr Dr. Grab am Wochenende das hochklassige Internationale Symposium Secundary Optimizing Esthetic Surgery (kurz: SOS).

Unter der Leitung des designierten Präsidenten der Internationalen Gesellschaft Ästhetisch-Plastischer Chirurgen (ISAPS) Dr. med. Dirk Richter versammelten sich über 200 Experten für Ästhetische Chirurgie aus 35 Ländern, diesmal in Köln, um sich gezielt auf dem Gebiet ästhetischer Eingriffe fortzubilden. Das SOS-Symposium wandte sich auch in diesem Jahr wieder an spezialisierte Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie, indem es Lösungen für gravierende Folgen ästhetischer Eingriffe aufzeigte. Anhand eindrucksvoller Beispiele wurden Experten-Kenntnisse vermittelt, auch um künftige Komplikationen vermeiden zu helfen und die Sicherheit und Qualität ästhetisch-chirurgischer Operationen zu verbessern. Die in dieser Form weltweit richtungweisende Veranstaltung lockt Ärzte aus aller Welt im nun 2-jährlichen Wechsel nach Köln, Stuttgart oder München, wo anerkannte und führende Operateure (dieses Jahr aus San Francisco, Toronto, London, Köln und Stuttgart) interaktiv und multimedial mithilfe von live in den Kongress-Saal ausgestrahlten Eingriffen an Gesicht, Nase, Brust oder Körper ihre Techniken und operativen Lösungen komplexer Probleme vorstellen. Am Folgetag wurden den Teilnehmern die unmittelbaren postoperativen Ergebnisse der Operationen vom Vortag demonstriert und die theoretischen Gedanken und wissenschaftlichen Grundlagen zum gewählten Vorgehen vermittelt. Auch die kritische Auseinandersetzung mit den Langzeitergebnissen aus den Vorjahren stellte einen weiteren Höhepunkt des Symposiums dar.

Im April 2019 findet das nächste SOS-Symposium in Stuttgart statt.

 ÄSTHETIK IN SCHRIESHEIM

ÄSTHETIK IN SCHRIESHEIM

Es gibt eine neue Adresse für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Ab März 2017 beraten wir Sie dienstags und samstags in den Räumlichkeiten des Medizinischen Versorgungszentrums dental.h, Ladenburger Straße 1 - 3 in Schriesheim, das gerade seine Tätigkeit im neuen Ärztezentrum DAS DOK:TOR aufgenommen hat, umfassend zu allen Fragestellungen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Darüber hinaus bieten wir Ihnen dort ausgewählte Behandlungen des Gesichts ( z.B. Botox, Faltenbehandlungen, Microneedling, Fadenlift, 8-Punkte-Lift u.v.a.m.) sowie ästhetische Korrektur-Eingriffe unter modernsten Gesichtspunkten an.
Unsere kassen- und privatärztliche Sprechstunde in der Elisabethstraße 1 in Mannheim und die stationäre Behandlung in unserer Belegabteilung an der St. Hedwig Klinik, Mannheim bleiben selbstverständlich weiter bestehen.

Sichern Sie sich schon jetzt einen Termin für dental.h FACE unter Fon 06203-401 6642, face@dental-h.de oder termin@dr-grab.de. Wir freuen uns auf Sie!

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN SCHÖNES JAHR 2017!

Unsere Praxis ist vom 24.12.2016 bis zum 09.01.2017geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte unter 0621-1074 6225 an unsere Abteilung in der St. Hedwig Klinik oder an folgende Email-Adresse: dr-j.grab@web.de.
Ab dem 10.01.2017 sind wir wieder für Sie erreichbar.

Wir danken für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen und denen, die Ihnen nahe stehen, eine gesegnete Weihnacht und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017.

Herzliche Grüße

Ihr Praxisteam Dr. Grab

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Wie bereits im Januar angekündigt, findet in der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der St. Hedwig Klinik eine Spezialsprechstunde zum erblich bedingten Brust- und Eierstockkrebs (Termine unter Fon 0621-1074 6107) statt.
Herr Dr. med. Axel Gerhardt, Chefarzt der Gynäkologischen Abteilung, hat sich an der Uniklinik Köln zertifiziert und verfügt somit über eine umfassende Kompetenz, betroffene Patienten/innen entsprechend den Kriterien des GenDG und des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs aufzuklären und zu beraten.
Durch die enge Zusammenarbeit mit der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie unter der Leitung von Dr. med. Joachim Grab ergibt sich so die Möglichkeit, betroffenen Patientinnen auf Wunsch eine prophylaktische Entfernung des risikobehafteten Brustgewebes gemeinsam mit einer sofortigen Wiederherstellung durch Einlage von hochwertigen Implantaten und /oder Verpflanzung von Eigengewebe anzubieten.
Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an!